Arcade-Automat | Ein Kindheitstraum wird in Angriff genommen

Puh, gestern habe ich den Grundstein zur Erfüllung eines Kindheitstraums von mir gelegt: Ein eigener Arcade-Spieleautomat. Angefangen hat alles bei mir mit den Abenden, die meine Eltern mich ins Treibhaus in Hannover geschleppt haben. Da solche Abende für kleine Kinder durchaus mal langweilig werden können, bekam ich gelegentlich eine Mark von meinem Dad, die ich in den Donkey Kong Automaten werfen durfte.

Seit dem liebe ich Arcades. Ich will wirklich nicht wissen, wieviel Geld ich in Shinobi, Aliens, Puzzle Bobble oder Metal Slug versenkt habe, aber ich wollte stets einen solchen Automaten zu Hause haben.

Gestern habe ich nun das Holz für das Gehäuse geholt. Da ich noch einen 21 ” Flachbildschirm und die sonstige Technik rumfliegen habe, brauche ich mich zunächst nur um die “Ummantelung” kümmern. Das ist allerdings auch etwas umfangreicher, als man glauben mag.

Man braucht: Stichsäge, Oberfräse, 28mm Forstnerbohrer, T-Molding, passendes Fräsblatt, Farbe, Schrauben, Leisten, Kleinzeug uvm.

Ein sehr spannendes Projekt. Richtig los geht es, wenn ich eine Oberfräse habe und das T-Molding samt Fräsblatt aus den USA angekommen ist. Bis dahin befasse ich mich erstmal mit dem Controlpanel (Joystick und eine Auswahl an Buttons in allen Farben sind bereits vorhanden) und stelle die Hardware (mein alter PC) passend zusammen. Fortschritte werden natürlich hier in Bild und Text präsentiert, damit wir eine komplette Bauhistorie bekommen.

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